Entwicklung  =  Reflektion + neues Handeln  =  Aktives Verändern


„Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn ich etwas verändere.
Aber ich weiß, dass ich etwas verändern muss,
damit es besser werden kann.“

G.C. Lichtenberg

 

Gemeinsam mit konflikte <> leben können Sie Ihr Handlungs-Repertoire erweitern oder für Ihr Umfeld eine Atmosphäre der Entwicklung schaffen. Eigenes Erleben, Interaktion und Reflektion sind meine wichtigsten Methoden des Lernens  und Arbeitens unabhängig vom Format. Ob Sie in einem Unternehmen arbeiten oder als Privatperson auftreten ist zweitrangig. Was zählt, ist Ihr Wille, sich selbst und damit das Umfeld ändern zu wollen und Ihr Handeln danach anszurichten. Es geht nicht darum, ihr Gegenüber ändern zu wollen.

Selbstverantwortung und aktives Umsetzen sind Ihr Beitrag - Impulse geben, Know-How vermitteln und den Prozess gemeinsam mit Ihnen steuern der meinige. Wenn Sie Interesse an einer ernsthaften Partnerschaft haben, kontaktieren Sie mich! 

In einem Erstgespräch schauen wir uns gemeinsam an, was Sie brauchen und ob eine Zusammenarbeit in Frage kommt. Wenn ja, erstelle ich ein individuelles Angebot. Ich möchte, dass Sie sich mit ihren Ideen und Vorstellungen bei mir wiederfinden und ich mich bei Ihnen.

 

Auf folgenden Hypothesen basiert meine Arbeit:

 

In beruflichen oder privaten Beziehungen zu anderen Menschen existieren Reibereien und Konflikte. Lösen wir die Konflikte nicht auf, treten wir sehr schnell in einen Teufelskreis. Ein Teufelskreis erzeugt Stress. Mit dem Stress kann ich mich arrangieren. Ich kann darin verharren und gewöhne mich daran - selbst wenn es mich regelmäßig nervt. Auf lange Sicht kostet uns ein Teufelskreis Zeit und Ärger auf Raten. 

Um einen hoffentlich entspannteren Zustand herzustellen, gilt es, den Teufelskreis zu durchbrechen. Doch oft genügt nur der Gedanke daran und ich fühle mich, mein Umfeld oder die Beziehung bedroht. Der Preis der Veränderung erscheint uns zu hoch. Langfristig zahlt es sich jedoch aus.

Konflikte und Stress entstehen vor unserer Bewusstseinsbildung. Unser System hat Strategien entwickelt, mit Stress so umzugehen, dass wir überleben. In jedem Mensch existiert ein vegetatives Konfliktlösungssystem, das reflexartig auf Konflikte reagiert, um uns zu schützen. Manche unbewusste Konfliktlösungssysteme, die früher funktioniert haben, können uns heute ernsthaft schaden. Es gilt, sie zu entdecken und zu aktualisieren.

Konflikte ermöglichen uns, in den eigenen Spiegel zu blicken. Manchmal schaut ein verzerrtes Gesicht zurück, das ich nicht als das meine erkenne. Dann schaue ich auf mein Gegenüber im Konflikt und sage: Es liegt an dieser Person! Sie ist schuld!

Ich kann meinen eigenen Beitrag in einem Konflikt identifizieren. 'So kann ich auch sein!' Das zu sehen ist oft unangenehm, auch schmerzhaft. Es passt nicht zu dem Bild, das ich gegenüber anderen und mir selbst aufgebaut und kultiviert habe. Doch erst das Erkennen und Benennen birgt das Ändern.

In einem Konflikt sind in der Regel mindestens zwei Parteien beteiligt. Selbst bei inneren Konflikten geht es um mindestens zwei eigene Parteien. Den Konflikt angehen kann eine Partei allein. Das braucht eine nüchterne Klarsicht, Erfahrung, Herz und Verstand.

Seine eigenen Konfliktmuster zu verstehen und zu überprüfen, sein Handlungsrepertoire zu erweitern und offen zu sein für das Ergebnis, gibt uns mehr Flexibilität und persönliche Freiheit. Das gilt für Beruf und Privat.

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